International Relations and Politics

Transnationale Verflechtungen zwischen Unternehmen mit zum Beispiel Produktions- oder Vertriebsstandorten in verschiedenen Ländern, international tätigen staatlichen Organisationen, internationalen Interessensgruppen und selbst internationalen Nichtregierungsorganisationen sind heute kennzeichnend für die internationale Geschäftswelt. Entsprechend der verschiedenen Arten von Institutionen, der verschiedenen Ebenen von Austauschbeziehungen und der verschiedenen mit internationaler Wirtschaft und Politik verfolgten Zielsetzungen gibt es eine Vielzahl von Herausforderungen, die nur vor dem Hintergrund eines integrativen Verständnisses von Wirtschaft, Politik, Recht und Gesellschaft zu bewältigen sind.
Der Studienschwerpunkt International Relations & Politics (IRP) bietet entsprechend Lehrveranstaltungen in Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Politik- und Rechtswissenschaft sowie Geschichte und Landeskunde. Dadurch wird es den Studierenden ermöglicht, sich fundierte Beurteilungskompetenzen in Fragen internationaler politischer, wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und rechtlicher Entwicklungen anzueignen.
Neben Interdisziplinarität, internationaler Ausrichtung und Mehrsprachigkeit verbindet der Studienschwerpunkt IRP in besonderem Maße Theorie und Praxis. Mit zwei integrierten Praktika im In- und Ausland und besonderen Lehrangeboten in Zusammenarbeit mit etablierten Internationalen Organisationen eröffnet er den Studierenden zahlreiche Möglichkeiten, schon während ihrer Zeit am Euro-Business-College konkrete Berufs- und Praxiserfahrungen zu sammeln. Dies erlaubt ihnen, Schritt für Schritt ein attraktives Portfolio praktischer Engagements und Erfahrungen aufzubauen, das ihre Laufbahnchancen zunehmend erweitert.

Einsatzbereiche:

Multinationale Unternehmen, internationale Organisationen, Institutionen der Weltwirtschaft und der Entwicklungszusammenarbeit, Beratungsfirmen und Medien, öffentliche Verwaltung, Non-Governmental- und Non-Profit-Organisationen, Parteien und Verbände, Handelskammern, Universitäten, Denkfabriken und Institutionen der Forschungsförderung sowie Stiftungen des wissenschaftlichen und kulturellen Austauschs